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WildnisKreise

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Johannes Gerasimenko

16. Dezember – In den Tiefen des Waldes (Advenzia)

16. Dezember „In den Tiefen des Waldes“ Ich erwachte am späten Vormittag. Die Sonne stand schon hoch, und heute waren nur wenige Wolken am Himmel. Es war ein frostiger, aber wunderschöner Wintertag. Die Nacht war zwar unruhig, aber dennoch erholsam... weiterlesen →

15. Dezember – Wie neu geboren (Advenzia)

15. Dezember “Wie neu geboren” Gefühlt war nur ein kurzer Augenblick vergangen. Doch als ich die Augen öffnete, fühlte ich mich frisch und ausgeruht, so als ob ich lange geschlafen hätte. Ich lag noch immer in dem Lager auf der... weiterlesen →

14. Dezember – Am kleinen Teich (Advenzia)

14. Dezember „Am kleinen Teich“ Die Augen öffnend, erwachte ich aus einem tiefen, traumlosen Schlaf. Der Himmel war hell, und von Wolken verhangen. Überall lag Schnee. Ich blickte mich blinzelnd um. Offenbar lag ich noch immer auf der selben Lichtung,... weiterlesen →

13. Dezember – Die Höhle (Advenzia)

13. Dezember „Die Höhle“ Das Nächste, woran ich mich erinnerte, war ein ekelerregender Gestank, welcher die Luft zu verpesten schien. Mir war kalt, und ich fror. Und zwar so sehr, dass ich am ganzen Leib zitterte. Ich erwachte in völliger... weiterlesen →

12. Dezember – behagliches Nachtlager (Advenzia)

12. Dezember “Behagliches Nachtlager” Wie Grashalme bogen sich die Wipfel der alten Bäume unter der Last des eisigen Schneesturmes, welcher diese unschuldige Nacht heimsuchte. Hin und her schwankten sie, dem stetigen Ruf des Windes folgend. Wie in einer Art wirrer... weiterlesen →

11. Dezember – Lichtung (Advenzia)

11. Dezember „Lichtung“ Als ich an diesem Morgen erwachte, waren Teile meiner behelfsmäßigen Behausung eingeschneit, und mein Feuer war bereits erloschen. Dafür blinzelte mir die Sonne mit ihrer ganzen Herzlichkeit entgegen. Heute würde ein guter Tag werden, so sagte ich... weiterlesen →

10. Dezember – Der alte Wald

10. Dezember “Der Alte Wald” Am nächsten Morgen nach dem Frühstück sagte ich 'auf Wiedersehen' zu meiner Gastgeberin, welche mir als Abschiedsgeschenk etwas Proviant mitgab. Anschließend ging ich zu ihrem Mann welcher bereits neben dem Hundeschlitten stand, und auf mich... weiterlesen →

9. Dezember – Das Haus am See (Advenzia)

9. Dezember „Das Haus am See“ Der breiten Handelsstraße folgend erreichte ich gegen Mittag den See. Er war in etwa so groß wie zwei Fußballfelder, und schien zugefroren zu sein. Auf seiner Oberfläche glitzerte eine dicke Schneedecke. Dennoch wagte ich... weiterlesen →

8. Dezember – Auf dem Weg (Advenzia)

8. Dezember „Auf dem Weg“ Meine Nachforschungen hatten ergeben, dass der alte Wald von Advenzia sich nicht unmittelbar vor den Toren der Stadt befand. Vom Wirt der Schenke erfuhr ich, dass sich hinter den alten Stadttoren zunächst ringsherum Felder und... weiterlesen →

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